Library 2.0

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Dies ist die Hauptseite des Arbeitsbereiches «Library 2.0: Retrodigitalisierung und neue Webtechnologien für Bibliotheken» im Rahmen des MAS in Bibliotheks- und Informationswissenschaften an der Universität Zürich. Diese Seiten sind öffentlich einsehbar und werden von allen Kursteilnehmenden gemeinsam gepflegt. Da auf dieser Seite auch die Termine und die Spielregeln für den Leistungsnachweis stehen, kann diese Seite nur vom Kursleiter überarbeitet werden. Alle anderen Seiten sind frei und es können auch jederzeit neue Seiten hinzugefügt werden. Wer nicht an diesem Kurs teilnimmt, aber an diesen Seiten mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen, ist aber gebeten, sich mit dem Kursleiter in Verbindung zu setzen.

Eckdaten

Literatur

Die Literaturliste kann jederzeit von allen erweitert und korrigiert werden; deshalb befindet sie sich auf einer separaten Seite

Unterlagen

Spielregeln und Arbeitsweise

Der Kurs ist als Präsenzveranstaltung konzipiert, das heisst, im Mittelpunkt stehen die drei Kurstermine. Wir werden aber intensiv mit diesem Wiki-System arbeiten. Um in diesem System Seiten überarbeiten oder neue Seiten erstellen zu können, muss man sich einmalig registrieren und dann jeweils anmelden. Dies dient einerseits dazu, Spam von den Seiten fernzuhalten und andererseits wird auch der Leistungsnachweis in diesem System erbracht werden. Wir arbeiten in einem öffentlichen System, damit das hier erarbeitete Wissen später allen zugänglich ist und damit sich auch interessierte Kolleginnen und Kollegen, die nicht am Kurs teilnehmen, zu Wort melden können.

Die einmalige Registrierung erfolgt auf der Anmelde-Seite (jederzeit in der linken Navigationsleiste oder je nach Browser ganz oben links oder ganz oben recht zu erreichen). Bitte mit "Vorname Nachname" registrieren. Wer sich auf keinen Fall mit seinem richtigen Namen registrieren will, kann ein Pseudonym wählen, das dem Kursleiter gemeldet werden muss. Pseudonyme erschweren aber die Kommunikation innerhalb des Kurses und es wäre zu begrüssen, wenn alle Teilnehmenden mit ihrem richtigen Namen hier arbeiten würden.

Wir werden uns in den drei Sitzungen gemeinsam - mit Texten und Fallbeispielen - einen Einblick in das erarbeiten, was heute etwas plakativ mit «Library 2.0» oder «Bibliothek 2.0» bezeichnet wird. Dazu werden wir in der ersten Sitzung uns vor allem einige Szenarien erarbeiten und in der zweiten Sitzung einzelne konkrete Beispiele anschauen. Die dritte Sitzung wird sich mit den Auswirkungen der retrospektiven Massendigitalisierung auf Selbstverständnis und Arbeitsweise von Library 2.0 befassen.

Der Kurs wird nur zu einem geringen Teil aus Frontalunterricht bestehen, sondern von den Ideen und Beiträgen aller Teilnehmenden leben. Um diese Diskussionen vorzubereiten, zu strukturieren und zu dokumentieren, werden wir dieses Wiki-System nutzen. Ziel ist es, am Ende des Kurses eine kleine Dokumentation zur Vefügung zu haben, die einerseits die (unserer Meinung nach) wichtigsten Texte und Webadresen - idealerweise kommentiert und strukturiert - verzeichnet, andererseits eine Reihe von interessanten, anregenden, misslungenen oder sonswie bemerkenswerten Projekten aus dem Umfeld von «Library 2.0» vertieft beschreibt.

Leistungsnachweis

Die Beiträge in dieser Dokumentation bilden den individuellen Leistungsnachweis, wobei für die Bewertung insbesondere folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Aufbau und Struktur der Präsentation
  • Klarheit der inhaltlichen Auseinandersetzung
  • Einbindung der Präsentation in aktuelle fachwissenschaftliche Debatten
  • mediengerechte Darstellung (interne und externe Verlinkung, Multimedialität)
  • mediengerechte Sprache.

Möglich sind Dokumentationen zu

  • einem Projekt
  • einer bestimmten Technologie
  • einem Diskussionszusammenhang (z. B. div. Weblog-Einträge zu einem relevanten Thema).

Im Zweifelsfall kann das Theme gerne jederzeit mit dem Kursleiter abgesprochen werden!

Der Umfang der Dokumentationen soll 3000 Zeichen nicht unter- und nach Möglichkeit 6000 Zeichen nicht überschreiten. Der Text kann in deutscher, französischer oder englischer Sprache abgefasst werden.

Die Dokumentationen sind bis am 25. März abzuschliessen. Wer seine Dokumentation fertig hat, schickt eine Mail, damit klar ist, welche Version verbindlich ist.

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