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Als Fachredaktor für Schweizergeschichte bin ich in der [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?type=redaktion_themen&pn=about Rezensionsredaktion] von [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp H-Soz-u-Kult] (Berlin/Michigan) dafür zuständig, dass pro Jahr rund 20 bis 30 (wissenschaftliche) Neuerscheinungen zum Thema Schweizergeschichte ausgewählt und an interessierte Rezensenten/innen vergeben werden.  
 
Als Fachredaktor für Schweizergeschichte bin ich in der [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?type=redaktion_themen&pn=about Rezensionsredaktion] von [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp H-Soz-u-Kult] (Berlin/Michigan) dafür zuständig, dass pro Jahr rund 20 bis 30 (wissenschaftliche) Neuerscheinungen zum Thema Schweizergeschichte ausgewählt und an interessierte Rezensenten/innen vergeben werden.  
  
 
Das Handling der Rezensionen geschieht in einem sehr komplexen Redaktionssystem in Berlin, ungelöst ist aber die Auswahl der Bücher. Das wichtigste Instrument sind die Verlagskataloge mit den Neuerscheinungen, die zweimal jährlich erscheinen. Von den einschlägigen Verlagen erhalte ich diese Kataloge auch und wähle dann aus. Allerdings erscheinen immer wieder wichtige Bücher in anderen Verlagen, natürlich auch in französischer und englischer Sprache. Diese Bücher zu finden ist sehr aufwendig. Nun gibt es aber etliche Kanäle, die man anzapfen und zusammenführen könnte: Bibliothekskataloge, Spezialbibliographieren, Fachdtenbanken etc. Diese Quellen müssten zusammengeführt und so aufbereitet werden, dass sie nach verschiedenen Kriterien markiert werden können:
 
Das Handling der Rezensionen geschieht in einem sehr komplexen Redaktionssystem in Berlin, ungelöst ist aber die Auswahl der Bücher. Das wichtigste Instrument sind die Verlagskataloge mit den Neuerscheinungen, die zweimal jährlich erscheinen. Von den einschlägigen Verlagen erhalte ich diese Kataloge auch und wähle dann aus. Allerdings erscheinen immer wieder wichtige Bücher in anderen Verlagen, natürlich auch in französischer und englischer Sprache. Diese Bücher zu finden ist sehr aufwendig. Nun gibt es aber etliche Kanäle, die man anzapfen und zusammenführen könnte: Bibliothekskataloge, Spezialbibliographieren, Fachdtenbanken etc. Diese Quellen müssten zusammengeführt und so aufbereitet werden, dass sie nach verschiedenen Kriterien markiert werden können:
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*für Rezension im allgemeinen Teil von H-Soz-u-Kult vorgesehen
 
*für Rezension im allgemeinen Teil von H-Soz-u-Kult vorgesehen
 
*für Rezension auf Spezialportalen von H-Soz-u-Kult vorgesehen
 
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*für Rezension auf Partnerseiten vorgesehen
 
*für Rezension auf Partnerseiten vorgesehen
 
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Eine Luxusversion würde dann, die Daten dann gleich noch ins Redaktionssystem in Berlin überspielen (das zur Zeit neu gebaut wird und deshalb auch offen wäre für solche Ideen). Generell wird aber das Hauptproblem sein, dass die verschiedenen Quellen sehr unterschiedliche Datenstrukturen aufweisen, das Redaktionssystem in Berlin aber eine sehr detaillierte und sehr strikte Datenstruktur aufweist.
 
Eine Luxusversion würde dann, die Daten dann gleich noch ins Redaktionssystem in Berlin überspielen (das zur Zeit neu gebaut wird und deshalb auch offen wäre für solche Ideen). Generell wird aber das Hauptproblem sein, dass die verschiedenen Quellen sehr unterschiedliche Datenstrukturen aufweisen, das Redaktionssystem in Berlin aber eine sehr detaillierte und sehr strikte Datenstruktur aufweist.
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===Datenquellen===
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*[http://libraries.admin.ch/cgi-bin/gw/chameleon?skin=helveticat Helveticat] (Schweizerische Nationalbibliothek)
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*[http://www.nb.admin.ch/dokumentation/publikationen/00753/00755/index.html?lang=de Bibliographie der Schweizergeschichte] (Schweizerische Nationalbibliothek) > ''nicht mehr nachgeführt?''
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*[http://libraries.admin.ch/cgi-bin/gw/link/vtls_link.pl?file=/gw/html/helveticat/de/snl/sb06.html&skin=helveticat&lng=de&inst=consortium&conf=./chameleon.conf&gw_host=libraries.admin.ch&gw_port=80&gw_path=/cgi-bin/gw/chameleon Das Schweizer Buch / Schweizerische Nationalbibliografie] (Schweizerische Nationalbibliothek)
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*Alert-Dienste der Bayerischen Staatsbibliothek München (Sondersammelschwerpunkt innerhalb Deutchlands für die Schweiz)
  
 
==Open Bibliographic Data==
 
==Open Bibliographic Data==
 
===Ausgangslage===
 
===Ausgangslage===

Version vom 4. Dezember 2010, 19:46 Uhr

Links

Literatur

Fallbeispiele

Briefkorrespondentennetz von Ignác Goldziher

Ausgangslage

Im Rahmen meiner Dissertation habe ich 2004 in der Sondersammlung der ungarischen Akademie der Wissenschafte eine Liste von 1600 Namen erstellt, die mit Ignác Goldziher in Briefkontakt standen. Da nur die Briefe an Goldziher vorhanden waren und ich nur mit einem Register und nicht mit den Originalbriefen gearbeitet habe, enthält die Liste folgende Rubriken:

  • Laufnummer
  • Standort (Box)
  • Name
  • Vorname
  • Ort
  • Briefzahl

In einem Aufsatz 2006 hatte ich das Netzwerk von Goldziher beschreiben. Gerne hätte ich das Netzwerk, dessen geographische Streuung nicht unwichtig war für mein Thema, visualisiert. Mit welchen Tools liesse sich das bei vertretbarem Aufwand realisieren?

Neuerscheinungsticker Schweizergeschichte

Ausgangslage

Als Fachredaktor für Schweizergeschichte bin ich in der Rezensionsredaktion von H-Soz-u-Kult (Berlin/Michigan) dafür zuständig, dass pro Jahr rund 20 bis 30 (wissenschaftliche) Neuerscheinungen zum Thema Schweizergeschichte ausgewählt und an interessierte Rezensenten/innen vergeben werden.

Das Handling der Rezensionen geschieht in einem sehr komplexen Redaktionssystem in Berlin, ungelöst ist aber die Auswahl der Bücher. Das wichtigste Instrument sind die Verlagskataloge mit den Neuerscheinungen, die zweimal jährlich erscheinen. Von den einschlägigen Verlagen erhalte ich diese Kataloge auch und wähle dann aus. Allerdings erscheinen immer wieder wichtige Bücher in anderen Verlagen, natürlich auch in französischer und englischer Sprache. Diese Bücher zu finden ist sehr aufwendig. Nun gibt es aber etliche Kanäle, die man anzapfen und zusammenführen könnte: Bibliothekskataloge, Spezialbibliographieren, Fachdtenbanken etc. Diese Quellen müssten zusammengeführt und so aufbereitet werden, dass sie nach verschiedenen Kriterien markiert werden können:

  • für Rezension im allgemeinen Teil von H-Soz-u-Kult vorgesehen
  • für Rezension auf Spezialportalen von H-Soz-u-Kult vorgesehen
  • für Rezension auf Partnerseiten vorgesehen
  • ...

Eine Luxusversion würde dann, die Daten dann gleich noch ins Redaktionssystem in Berlin überspielen (das zur Zeit neu gebaut wird und deshalb auch offen wäre für solche Ideen). Generell wird aber das Hauptproblem sein, dass die verschiedenen Quellen sehr unterschiedliche Datenstrukturen aufweisen, das Redaktionssystem in Berlin aber eine sehr detaillierte und sehr strikte Datenstruktur aufweist.

Datenquellen

Open Bibliographic Data

Ausgangslage