Medien der Geschichte 10.03.2008: Unterschied zwischen den Versionen

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==Thesen==
  
''Käuser''
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===Käuser===
*1. Der Epochenbruch zu modernen Gesellschaften ist wesentlich ein Medienbruch.
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# Der Epochenbruch zu modernen Gesellschaften ist wesentlich ein Medienbruch.
*2. Die Materialität der Medien ist für Geschichte konstitutiv.
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# Die Materialität der Medien ist für Geschichte konstitutiv.
*3. Der Übergang von analogen zu digitalen Medien als Kennzeichnung des Medienumbruchs um 2000 ist nicht als Ersetzung sich ausschließender Leitmedien zu verstehen, sondern als multimediale Konvergenz hybrider Formen sowie als Möglichkeit der digitalen Aufbewahrung älterer analoger Medien.
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# Der Übergang von analogen zu digitalen Medien als Kennzeichnung des Medienumbruchs um 2000 ist nicht als Ersetzung sich ausschließender Leitmedien zu verstehen, sondern als multimediale Konvergenz hybrider Formen sowie als Möglichkeit der digitalen Aufbewahrung älterer analoger Medien.
*4. Durch den digitalen Medienumbruch wird das zyklische Modell ebenso stark profiliert wie das teleologische. Um dieser Tatsache zu entsprechen, muss eine „integrale Mediengeschichte“ geschrieben werden.  
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# Durch den digitalen Medienumbruch wird das zyklische Modell ebenso stark profiliert wie das teleologische. Um dieser Tatsache zu entsprechen, muss eine „integrale Mediengeschichte“ geschrieben werden.  
  
''Schanze''
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===Schanze===
*1. „Antigeschichte der Alteritäten“ ist Mediengeschichte als Universalgeschichte.
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#„Antigeschichte der Alteritäten“ ist Mediengeschichte als Universalgeschichte.
*2. Eine Mediengeschichte der Diskontinuitäten nimmt in die Form ihrer Darstellung auf, was in der Mediengeschichte selber als Medienumbruch erscheint.
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#Eine Mediengeschichte der Diskontinuitäten nimmt in die Form ihrer Darstellung auf, was in der Mediengeschichte selber als Medienumbruch erscheint.
*3. Ein Medium hat nie ein früheres ersetzt, allerdings ist kein Medium dasselbe geblieben in einer neuen Medienkonstellation.
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#Ein Medium hat nie ein früheres ersetzt, allerdings ist kein Medium dasselbe geblieben in einer neuen Medienkonstellation.
  
  
'''Diskussion'''
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==Diskussion==
 
 
 
Beide Autoren sind sich einig, dass eine allgemeine Geschichtsschreibung die Geschichte der Medien(um)brüche sei. Beide meinen, dass die adäquate Darstellungsweise der Diskontinuität eine Geschichtsschreibung ist, die Metaphern statt Begriffe, Essays statt Erzählung, Fragment statt Zusammenhang aufweist. Metaphern, Essays, Fragment sind Elemente respektive Schreibweisen, die gewöhnlich im Kontext des Schreibens als Kunst und im Kontext der Rhetorik angesiedelt werden, doch in der Wissenschaft zu vermeiden wären.  
 
Beide Autoren sind sich einig, dass eine allgemeine Geschichtsschreibung die Geschichte der Medien(um)brüche sei. Beide meinen, dass die adäquate Darstellungsweise der Diskontinuität eine Geschichtsschreibung ist, die Metaphern statt Begriffe, Essays statt Erzählung, Fragment statt Zusammenhang aufweist. Metaphern, Essays, Fragment sind Elemente respektive Schreibweisen, die gewöhnlich im Kontext des Schreibens als Kunst und im Kontext der Rhetorik angesiedelt werden, doch in der Wissenschaft zu vermeiden wären.  
  
''Frage''
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===Frage===
 
 
 
Foucaults Projekt war, die Bedingungen der Möglichkeit der Wandel aufzuzeigen, er entwickelte verschiedene Werkzeuge, um seine Analysen vorzunehmen. Genügt es demzufolge, dass Geschichtsschreibung mit einem ‘ästhetischen Stil‘ strukturell ein Abbild der Geschichts-Geschehen anfertigt, wie Käuser und Schanze es vorschlagen? Verlangt z.B. das digitale Zeitalter nicht vielmehr neue ‘Werkzeuge‘ der Analyse?
 
Foucaults Projekt war, die Bedingungen der Möglichkeit der Wandel aufzuzeigen, er entwickelte verschiedene Werkzeuge, um seine Analysen vorzunehmen. Genügt es demzufolge, dass Geschichtsschreibung mit einem ‘ästhetischen Stil‘ strukturell ein Abbild der Geschichts-Geschehen anfertigt, wie Käuser und Schanze es vorschlagen? Verlangt z.B. das digitale Zeitalter nicht vielmehr neue ‘Werkzeuge‘ der Analyse?
  
''Michel Foucault''
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===Michel Foucault===
 
 
 
Man führt in die historische Analyse Formen von Beziehungen und Zusammenhängen ein, die weit über das universelle Kausalverhältnis hinausgehen, das als Definitionsmerkmal der historischen Methode galt. So hat man erstmals die Möglichkeit, Dinge zum Objekt der Analyse zu machen, die im Laufe der Zeit in Gestalt von Zeichen, Spuren, Institutionen, Praktiken, Werken usw. abgelagert worden sind.'' (Dits et Ecrits Schriften, Bd. 1, Kapitel 1976; §48).
 
Man führt in die historische Analyse Formen von Beziehungen und Zusammenhängen ein, die weit über das universelle Kausalverhältnis hinausgehen, das als Definitionsmerkmal der historischen Methode galt. So hat man erstmals die Möglichkeit, Dinge zum Objekt der Analyse zu machen, die im Laufe der Zeit in Gestalt von Zeichen, Spuren, Institutionen, Praktiken, Werken usw. abgelagert worden sind.'' (Dits et Ecrits Schriften, Bd. 1, Kapitel 1976; §48).
  
 
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===Diskussion===
'''Diskussion'''
 
  
 
M.E. thematisieren beide Autoren einen wichtigen Aspekt in ihren Aufsätzen nicht. Die Frage nach Medialität und Medien ist auch immer die Frage der Repräsentation. Jedes Medium hat eine spezifische Weise des Repräsentieren-Könnens. Wenn Geschichtsschreibung auf dem archäologischen Modell basiert, dann gibt es nicht eine „wahre“ und eine „dargestellte“ Geschichte. Sondern dann gilt es, die „‘Gesamtheit der Regeln‘ anzugeben, die in einer bestimmten Epoche und für eine bestimmte Gesellschaft die Grenzen und Formen der Sagbarkeit“ und Darstellbarkeit zu definieren“ (Foucault-Lexikon 2007).
 
M.E. thematisieren beide Autoren einen wichtigen Aspekt in ihren Aufsätzen nicht. Die Frage nach Medialität und Medien ist auch immer die Frage der Repräsentation. Jedes Medium hat eine spezifische Weise des Repräsentieren-Könnens. Wenn Geschichtsschreibung auf dem archäologischen Modell basiert, dann gibt es nicht eine „wahre“ und eine „dargestellte“ Geschichte. Sondern dann gilt es, die „‘Gesamtheit der Regeln‘ anzugeben, die in einer bestimmten Epoche und für eine bestimmte Gesellschaft die Grenzen und Formen der Sagbarkeit“ und Darstellbarkeit zu definieren“ (Foucault-Lexikon 2007).
  
''Frage''
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===Frage===
 
 
 
In diesem Sinne stellt das „Digitale Zeitalter“ uns vor ganz neue ‘Regeln‘. Denn es scheint, dass es im „Digitalen Zeitalter“ keine Grenzen und Formen der Sagbarkeit und Darstellbarkeit gibt. Oder gibt es auch in diesem Zeitalter Grenzen? Wenn ja, wo und/oder wie könnten diese aufgespürt werden?
 
In diesem Sinne stellt das „Digitale Zeitalter“ uns vor ganz neue ‘Regeln‘. Denn es scheint, dass es im „Digitalen Zeitalter“ keine Grenzen und Formen der Sagbarkeit und Darstellbarkeit gibt. Oder gibt es auch in diesem Zeitalter Grenzen? Wenn ja, wo und/oder wie könnten diese aufgespürt werden?
  
  
''Weitere Fragen''
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===Weitere Fragen===
 
*Ist angesichts der weltweiten Vernetzung eine „integrale“ bzw. allgemeine Geschichtsschreibung möglich?
 
*Ist angesichts der weltweiten Vernetzung eine „integrale“ bzw. allgemeine Geschichtsschreibung möglich?
 
*Käuser scheint sich unter „integrale Geschichte“ eine Geschichte vorzustellen, die sowohl ausschließend als auch einschließend ist; sowohl fortschreitend als auch zyklisch, seriell etc.; sowohl Kausal-Wirkung-Geschichte als auch Regelhaftigkeit; sowohl Diskontinuität als auch Kontinuität. Wie muss man sich so was vorstellen?  
 
*Käuser scheint sich unter „integrale Geschichte“ eine Geschichte vorzustellen, die sowohl ausschließend als auch einschließend ist; sowohl fortschreitend als auch zyklisch, seriell etc.; sowohl Kausal-Wirkung-Geschichte als auch Regelhaftigkeit; sowohl Diskontinuität als auch Kontinuität. Wie muss man sich so was vorstellen?  
  
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==Begriffe==
 
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*Ruoff, Michael. „Foucault-Lexikon“. Wilhelm Fink Verlag. Paderborn 2007
'''Begriffe'''
 
 
 
Ruoff, Michael. „Foucault-Lexikon“. Wilhelm Fink Verlag. Paderborn 2007
 
 
 
''Archäologie''
 
  
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===Archäologie===
 
Foucault hat das Wort „Archäologie“ anstelle von Geschichtsschreibung gebraucht, um seine Vorgehensweise von der Geschichtsschreibung abzugrenzen.  Er wollte keine Epistemologie betreiben, also eine interne Analyse der Struktur der Wissenschaft, aber auch z.B. keine Geschichte der Ideen oder Erfindungen.  
 
Foucault hat das Wort „Archäologie“ anstelle von Geschichtsschreibung gebraucht, um seine Vorgehensweise von der Geschichtsschreibung abzugrenzen.  Er wollte keine Epistemologie betreiben, also eine interne Analyse der Struktur der Wissenschaft, aber auch z.B. keine Geschichte der Ideen oder Erfindungen.  
**Archäologie bezeichnet die Methodik, die bei einem bestimmten Wissen nach den Bedingungen seines Auftretens und Entstehens fragt.  
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*Archäologie bezeichnet die Methodik, die bei einem bestimmten Wissen nach den Bedingungen seines Auftretens und Entstehens fragt.  
**Archäologie zu betreiben, heißt eine Beschreibung des Archivs aufzustellen. Das bedeutet die ‘Gesamtheit der Regeln‘ anzugeben, die in einer bestimmten Epoche und für eine bestimmte Gesellschaft die Grenzen und Formen der Sagbarkeit definieren.
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*Archäologie zu betreiben, heißt eine Beschreibung des Archivs aufzustellen. Das bedeutet die ‘Gesamtheit der Regeln‘ anzugeben, die in einer bestimmten Epoche und für eine bestimmte Gesellschaft die Grenzen und Formen der Sagbarkeit definieren.
 
 
 
 
''Serielle Geschichte''
 
  
**Lehnt die Suche nach dem Ursprung ab und setzt an dessen Stelle die Regelhaftigkeit (Regelhaftigkeit ist nicht Gesetz/keine Monokausalität).
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==Serielle Geschichte==
**Geschichte der Veränderung und des Ereignisses.
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*Lehnt die Suche nach dem Ursprung ab und setzt an dessen Stelle die Regelhaftigkeit (Regelhaftigkeit ist nicht Gesetz/keine Monokausalität).
***Methode: Beschreibung der vollständig erfassten Ereignisse.  
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*Geschichte der Veränderung und des Ereignisses.
***Ausgangspunkt bilden niemals epochale Zusammenhänge, von denen aus die Geschichte als Kontinuum entfaltet wird.
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**Methode: Beschreibung der vollständig erfassten Ereignisse.  
****Feinarbeit, die auch die vermehrte Bildung von Diskontinuitäten akzeptiert.
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**Ausgangspunkt bilden niemals epochale Zusammenhänge, von denen aus die Geschichte als Kontinuum entfaltet wird.
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***Feinarbeit, die auch die vermehrte Bildung von Diskontinuitäten akzeptiert.

Version vom 10. März 2008, 02:16 Uhr

Texte


Thesen

Käuser

  1. Der Epochenbruch zu modernen Gesellschaften ist wesentlich ein Medienbruch.
  2. Die Materialität der Medien ist für Geschichte konstitutiv.
  3. Der Übergang von analogen zu digitalen Medien als Kennzeichnung des Medienumbruchs um 2000 ist nicht als Ersetzung sich ausschließender Leitmedien zu verstehen, sondern als multimediale Konvergenz hybrider Formen sowie als Möglichkeit der digitalen Aufbewahrung älterer analoger Medien.
  4. Durch den digitalen Medienumbruch wird das zyklische Modell ebenso stark profiliert wie das teleologische. Um dieser Tatsache zu entsprechen, muss eine „integrale Mediengeschichte“ geschrieben werden.

Schanze

  1. „Antigeschichte der Alteritäten“ ist Mediengeschichte als Universalgeschichte.
  2. Eine Mediengeschichte der Diskontinuitäten nimmt in die Form ihrer Darstellung auf, was in der Mediengeschichte selber als Medienumbruch erscheint.
  3. Ein Medium hat nie ein früheres ersetzt, allerdings ist kein Medium dasselbe geblieben in einer neuen Medienkonstellation.


Diskussion

Beide Autoren sind sich einig, dass eine allgemeine Geschichtsschreibung die Geschichte der Medien(um)brüche sei. Beide meinen, dass die adäquate Darstellungsweise der Diskontinuität eine Geschichtsschreibung ist, die Metaphern statt Begriffe, Essays statt Erzählung, Fragment statt Zusammenhang aufweist. Metaphern, Essays, Fragment sind Elemente respektive Schreibweisen, die gewöhnlich im Kontext des Schreibens als Kunst und im Kontext der Rhetorik angesiedelt werden, doch in der Wissenschaft zu vermeiden wären.

Frage

Foucaults Projekt war, die Bedingungen der Möglichkeit der Wandel aufzuzeigen, er entwickelte verschiedene Werkzeuge, um seine Analysen vorzunehmen. Genügt es demzufolge, dass Geschichtsschreibung mit einem ‘ästhetischen Stil‘ strukturell ein Abbild der Geschichts-Geschehen anfertigt, wie Käuser und Schanze es vorschlagen? Verlangt z.B. das digitale Zeitalter nicht vielmehr neue ‘Werkzeuge‘ der Analyse?

Michel Foucault

Man führt in die historische Analyse Formen von Beziehungen und Zusammenhängen ein, die weit über das universelle Kausalverhältnis hinausgehen, das als Definitionsmerkmal der historischen Methode galt. So hat man erstmals die Möglichkeit, Dinge zum Objekt der Analyse zu machen, die im Laufe der Zeit in Gestalt von Zeichen, Spuren, Institutionen, Praktiken, Werken usw. abgelagert worden sind. (Dits et Ecrits Schriften, Bd. 1, Kapitel 1976; §48).

Diskussion

M.E. thematisieren beide Autoren einen wichtigen Aspekt in ihren Aufsätzen nicht. Die Frage nach Medialität und Medien ist auch immer die Frage der Repräsentation. Jedes Medium hat eine spezifische Weise des Repräsentieren-Könnens. Wenn Geschichtsschreibung auf dem archäologischen Modell basiert, dann gibt es nicht eine „wahre“ und eine „dargestellte“ Geschichte. Sondern dann gilt es, die „‘Gesamtheit der Regeln‘ anzugeben, die in einer bestimmten Epoche und für eine bestimmte Gesellschaft die Grenzen und Formen der Sagbarkeit“ und Darstellbarkeit zu definieren“ (Foucault-Lexikon 2007).

Frage

In diesem Sinne stellt das „Digitale Zeitalter“ uns vor ganz neue ‘Regeln‘. Denn es scheint, dass es im „Digitalen Zeitalter“ keine Grenzen und Formen der Sagbarkeit und Darstellbarkeit gibt. Oder gibt es auch in diesem Zeitalter Grenzen? Wenn ja, wo und/oder wie könnten diese aufgespürt werden?


Weitere Fragen

  • Ist angesichts der weltweiten Vernetzung eine „integrale“ bzw. allgemeine Geschichtsschreibung möglich?
  • Käuser scheint sich unter „integrale Geschichte“ eine Geschichte vorzustellen, die sowohl ausschließend als auch einschließend ist; sowohl fortschreitend als auch zyklisch, seriell etc.; sowohl Kausal-Wirkung-Geschichte als auch Regelhaftigkeit; sowohl Diskontinuität als auch Kontinuität. Wie muss man sich so was vorstellen?

Begriffe

  • Ruoff, Michael. „Foucault-Lexikon“. Wilhelm Fink Verlag. Paderborn 2007

Archäologie

Foucault hat das Wort „Archäologie“ anstelle von Geschichtsschreibung gebraucht, um seine Vorgehensweise von der Geschichtsschreibung abzugrenzen. Er wollte keine Epistemologie betreiben, also eine interne Analyse der Struktur der Wissenschaft, aber auch z.B. keine Geschichte der Ideen oder Erfindungen.

  • Archäologie bezeichnet die Methodik, die bei einem bestimmten Wissen nach den Bedingungen seines Auftretens und Entstehens fragt.
  • Archäologie zu betreiben, heißt eine Beschreibung des Archivs aufzustellen. Das bedeutet die ‘Gesamtheit der Regeln‘ anzugeben, die in einer bestimmten Epoche und für eine bestimmte Gesellschaft die Grenzen und Formen der Sagbarkeit definieren.

Serielle Geschichte

  • Lehnt die Suche nach dem Ursprung ab und setzt an dessen Stelle die Regelhaftigkeit (Regelhaftigkeit ist nicht Gesetz/keine Monokausalität).
  • Geschichte der Veränderung und des Ereignisses.
    • Methode: Beschreibung der vollständig erfassten Ereignisse.
    • Ausgangspunkt bilden niemals epochale Zusammenhänge, von denen aus die Geschichte als Kontinuum entfaltet wird.
      • Feinarbeit, die auch die vermehrte Bildung von Diskontinuitäten akzeptiert.