MedienkritikMedienaesthetik2: Unterschied zwischen den Versionen

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*[http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html epic2015]
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*[http://www.mfk.ch/index.php?id=927&L=0 Bilder die Lügen (Ausstellung in Bern)]
  
 
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*Internet
 
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**Info-Portale von Tagi, NZZ etc.
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**Radio-Stationen online
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**Informationen über andere Medien
 
**aktuell, müssen verifiziert werden durch andere Medien
 
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**Recherchen via Google, auch geschäftlich, gezielte Suchen
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**muttersprachliche Portale (z.B. polnisch)
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**classica.com als Plattform
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**Lernplattform für eLearning
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**Internet nur zum Mailen (= Kommunikation)
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**Internet zum Nachschlagen
 
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*Zeitungen, Zeitschriften
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**als Hintergrundmedium (z.B. in der Küche)
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**Schweiz aktuell etc. sind schneller als Zeitungen
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**Horizonte
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**sf.info als Ergänzung
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**KulturZeit u.a.
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**Trickfilme
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**10vor10 als Infoquelle (Tagesakualitäten, Weltgeschehen)
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**Serien zur Unterhaltung
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**Diskusisonssendungen
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**Dokumentationen
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**Themenabende Arte versus Zappen
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**auch Genuss, Zeit haben, Zeit nehmen
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**Tagi, Züritip(p)
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**regionale Informationen!
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**Veranstaltungskalender
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***Information und Unterhaltung
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**NZZ
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**Die Zeit (... wenn man Zeit und Platz hat dafür, also nicht in der Bahn)
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**diverse Gratisblätter
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**"was man in die Hände kriegt"
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*Teletext
 
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*Digitalphotographie
 
*Digitalphotographie
 
*Bücher
 
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**eher rückläufig, da ermüdend
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**zur Entspannung
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**Glaubwürdigkeit
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**Nachschlagewerke
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**Directories
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*Bild- und Filmbearbeitungsprogramme
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*Musikbearbeitungsprogramme
 
*Radio
 
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**(Krimi-)Hörspiele (auch via Internet)
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**Echo der Zeit (DRS)
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**Hintergrund, z.B. beim Kochen
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**DRS2 Kontext, Wissen etc. bewusst hören
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*Kino
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*DVD
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*Ich-Medium
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*Filme (=?)
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*Audio-Dateien (CD-Aufnahmen, Sprachmedien)
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**Freizeitbeschäftigung
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*Vinyl-Platten
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*Plakate und Postkarten
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**zum Verschicken etc.
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*Diskutiert diese Fragen und notiert Euch Pro- und Contra-Argumente für die einzelnen Punkte Eurer Medienpolitik (mögliche Punkte wären: Verbot von Privatradios, keine Konzessionsgelder mehr für SRG, staatliche Subventionen für Tageszeitungen, gratis Internet-Flatrate für alle ….)
 
*Diskutiert diese Fragen und notiert Euch Pro- und Contra-Argumente für die einzelnen Punkte Eurer Medienpolitik (mögliche Punkte wären: Verbot von Privatradios, keine Konzessionsgelder mehr für SRG, staatliche Subventionen für Tageszeitungen, gratis Internet-Flatrate für alle ….)
 
*Bereitet eine kurze Präsentation vor, bei der jeder/r eine andere Rolle übernimmt, um diese neue Medienpolitik zu vertreten (z.B. ein Journalist, ein Politiker, ein Zeitungsverleger, ein Greenpeace-Aktivist …). Je nach medienpolitischer Stossrichtung sollten natürlich unterschiedliche Vertreter zu Wort kommen.
 
*Bereitet eine kurze Präsentation vor, bei der jeder/r eine andere Rolle übernimmt, um diese neue Medienpolitik zu vertreten (z.B. ein Journalist, ein Politiker, ein Zeitungsverleger, ein Greenpeace-Aktivist …). Je nach medienpolitischer Stossrichtung sollten natürlich unterschiedliche Vertreter zu Wort kommen.
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**ist noch zu teuer in der Schweiz
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**muss zum Standard gehören (wie ein Telephon)
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**Konzessionsgelder nicht an Private (nur Service puvblic)
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**Schluss mit Inkassostellen, wieder die SRG SSR idée suisse
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**Service public beibehalte und ausbauen
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**mehr CH-Kultur und Landessprachen
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**nicht mehr Unterbrechungswerbung in öffentlich-rechtlichen Stationen
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*Print
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**gegen Verstaatlichung der Printmedien
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**privater Wettbewerb notwendig
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**Regulierung von Zeitungen heikel
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**staatliche Subventionen sind heikel, eher dagegen
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**Printmedien starkem Wandel unterworfen, Vielfalt sollte geschützt werden
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**Diversifikation stärken
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*Bibliotheken
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**Bibliotheksdienst soll weiter bestehen und ausgebaut werden, auch mit neuen Medien und Printmedien, evtl. auch mit Internet-Anschlüssen
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*Individualisierung der Konzessionsgebühren?
  
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===Gruppe 2===
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*Aenderungen
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**Medienerziehung als Ansatz
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**Mediennutzungen hinterfragen
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**bessere Ausbildungen (Nachdenken über Medien ...)
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**Mittel dafür aufstocken
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**Stärkung der öffentlichen unabhängigen Medien - kostet auch Geld
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*Belassen
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**Festhalten an der Vielfalt: kulturell, sprachlich, ...
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**regulierte Werbung im öff.rechtl. Bereich
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*Schwerpunkte
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**Glaubwürdigkeit stärken
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**Meinungsbildung statt Meinungsmachen
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**bessere Journalisten/innen
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**Medienethik statt Medienquoten
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**Ethikunterricht allgemein als Nachfolge von Religionsunterricht
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**besser Programmierungsgrundsätze
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*Begründung
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**Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit und Qualität als Ziele
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**Menschen zum Denken anregen als oberstes Ziel
  
[[Mögliche Zukunfts Szenarien]]
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===Gruppe 3===
Ein Film, der eine Vision bis 2015 zeigt.
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*Aendern im Umgang mit den Medien
 
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**in Schule/Grundschule einbauen
===Gruppe 1===
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**Mediengattungen unterrichten
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**Nutzungsmöglichkeiten vermitteln
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**mehr CH-Produktionen fördern
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**Zugänge zu Internet frei geben (free wLAN)
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**keine Medienmonopole
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*belassen
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**Pressefreiheit
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**Verlagshäuser
 +
*Schwerpunkte
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**Medienkompetenz
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**Zugang zu den Medien

Aktuelle Version vom 23. Oktober 2007, 12:03 Uhr

Administration

CASKulturmanagementLeistungsnachweise

Folien und Info

Einstieg

  • aufschreiben, welche Medien Ihr nutzt
  • „Lieblingsmedium“ aussuchen und kurz beschreiben (z.B. eine Tageszeitung, eine Sendung, ein Weblog ….)
  • Interview mit Tholen lesen
  • welche Aspekte des Textes betreffen eigene Mediennutzung?
  • Vorbereitung: 20 Minuten

Ergebnisse

  • Internet
    • individuelle Auswahl möglich (anders als bei Print)
    • sf.info für Kurzinformationen asynchron
    • Newsletter
    • Info-Portale von Tagi, NZZ etc.
    • Radio-Stationen online
    • last.fm
    • Informationen über andere Medien
    • aktuell, müssen verifiziert werden durch andere Medien
    • Recherchen via Google, auch geschäftlich, gezielte Suchen
    • Wikipedia
    • muttersprachliche Portale (z.B. polnisch)
    • classica.com als Plattform
    • Lernplattform für eLearning
    • Unterhaltung, z.B.
      • YouTube
      • mySpace zum Networken
    • auch historische Informationen
    • eBay
    • Internet nur zum Mailen (= Kommunikation)
    • Internet zum Nachschlagen
  • TV
    • als Hintergrundmedium (z.B. in der Küche)
    • Schweiz aktuell etc. sind schneller als Zeitungen
    • Horizonte
    • sf.info als Ergänzung
    • KulturZeit u.a.
    • Trickfilme
    • Tagesschau
    • 10vor10 als Infoquelle (Tagesakualitäten, Weltgeschehen)
    • Serien zur Unterhaltung
    • Diskusisonssendungen
      • Talkshows versus Kultursendungen
    • Dokumentationen
      • historische Themen etc.
    • Themenabende Arte versus Zappen
  • Zeitungen
    • auch Genuss, Zeit haben, Zeit nehmen
    • Tagi, Züritip(p)
    • regionale Informationen!
    • Veranstaltungskalender
      • Information und Unterhaltung
    • WoZ
      • Abo!
    • NZZ
    • SoZ
    • Die Zeit (... wenn man Zeit und Platz hat dafür, also nicht in der Bahn)
    • diverse Gratisblätter
    • "was man in die Hände kriegt"
  • Zeitschriften
    • Neon
    • Max
  • Teletext
  • Digitalphotographie
  • Bücher
    • eher rückläufig, da ermüdend
    • zur Entspannung
    • Glaubwürdigkeit
    • Nachschlagewerke
    • Directories
  • Bild- und Filmbearbeitungsprogramme
  • Musikbearbeitungsprogramme
  • Radio
    • (Krimi-)Hörspiele (auch via Internet)
    • Echo der Zeit (DRS)
    • Hintergrund, z.B. beim Kochen
    • DRS2 Kontext, Wissen etc. bewusst hören
  • Kino
  • DVD
  • Ich-Medium
  • Filme (=?)
  • Audio-Dateien (CD-Aufnahmen, Sprachmedien)
    • Freizeitbeschäftigung
  • Vinyl-Platten
  • Plakate und Postkarten
    • zum Verschicken etc.

Gruppenarbeit

Aufgabe

  • Ausgangslage: Ihr seid – mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattet – für die Neugestaltung der Medienpolitik der Schweiz zuständig.
    • Was würdet Ihr ändern?
    • Was würdet Ihr belassen?
    • Wo würdet Ihr Eure Schwerpunkte setzen?
    • Wie würdet Ihr Eure Entscheide begründen?
  • Diskutiert diese Fragen und notiert Euch Pro- und Contra-Argumente für die einzelnen Punkte Eurer Medienpolitik (mögliche Punkte wären: Verbot von Privatradios, keine Konzessionsgelder mehr für SRG, staatliche Subventionen für Tageszeitungen, gratis Internet-Flatrate für alle ….)
  • Bereitet eine kurze Präsentation vor, bei der jeder/r eine andere Rolle übernimmt, um diese neue Medienpolitik zu vertreten (z.B. ein Journalist, ein Politiker, ein Zeitungsverleger, ein Greenpeace-Aktivist …). Je nach medienpolitischer Stossrichtung sollten natürlich unterschiedliche Vertreter zu Wort kommen.
  • Vorbereitungszeit: 35 Minuten
  • Präsentation: je Gruppe 10 Minuten

Gruppe 1

  • Internet
    • Internet für alle
    • ist noch zu teuer in der Schweiz
    • Anschaffungskosten und Gebühren
    • muss zum Standard gehören (wie ein Telephon)
  • TV/Radio
    • Konzessionsgelder nicht an Private (nur Service puvblic)
    • Schluss mit Inkassostellen, wieder die SRG SSR idée suisse
    • Service public beibehalte und ausbauen
    • mehr CH-Kultur und Landessprachen
    • nicht mehr Unterbrechungswerbung in öffentlich-rechtlichen Stationen
  • Print
    • gegen Verstaatlichung der Printmedien
    • privater Wettbewerb notwendig
    • Regulierung von Zeitungen heikel
    • staatliche Subventionen sind heikel, eher dagegen
    • Printmedien starkem Wandel unterworfen, Vielfalt sollte geschützt werden
    • Diversifikation stärken
  • Bibliotheken
    • Bibliotheksdienst soll weiter bestehen und ausgebaut werden, auch mit neuen Medien und Printmedien, evtl. auch mit Internet-Anschlüssen
  • Individualisierung der Konzessionsgebühren?

Gruppe 2

  • Aenderungen
    • Medienerziehung als Ansatz
    • Mediennutzungen hinterfragen
    • bessere Ausbildungen (Nachdenken über Medien ...)
    • Mittel dafür aufstocken
    • Stärkung der öffentlichen unabhängigen Medien - kostet auch Geld
  • Belassen
    • Festhalten an der Vielfalt: kulturell, sprachlich, ...
    • regulierte Werbung im öff.rechtl. Bereich
  • Schwerpunkte
    • Glaubwürdigkeit stärken
    • Meinungsbildung statt Meinungsmachen
    • bessere Journalisten/innen
    • Medienethik statt Medienquoten
    • Ethikunterricht allgemein als Nachfolge von Religionsunterricht
    • besser Programmierungsgrundsätze
  • Begründung
    • Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit und Qualität als Ziele
    • Menschen zum Denken anregen als oberstes Ziel

Gruppe 3

  • Aendern im Umgang mit den Medien
    • in Schule/Grundschule einbauen
    • Mediengattungen unterrichten
    • Nutzungsmöglichkeiten vermitteln
    • mehr CH-Produktionen fördern
    • Zugänge zu Internet frei geben (free wLAN)
    • keine Medienmonopole
  • belassen
    • Pressefreiheit
    • Verlagshäuser
  • Schwerpunkte
    • Medienkompetenz
    • Zugang zu den Medien