MedienkritikMedienaesthetik2

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Folien

Einstieg

  • aufschreiben, welche Medien Ihr nutzt
  • „Lieblingsmedium“ aussuchen und kurz beschreiben (z.B. eine Tageszeitung, eine Sendung, ein Weblog ….)
  • Interview mit Tholen lesen
  • welche Aspekte des Textes betreffen eigene Mediennutzung?
  • Vorbereitung: 20 Minuten

Ergebnisse

  • Internet
    • Informationen über andere Medien
    • aktuell, müssen verifiziert werden durch andere Medien
    • Recherchen via Google, auch geschäftlich
    • Unterhaltung, z.B.
      • YouTube
      • mySpace zum Networken
    • auch historische Informationen
    • eBay
  • TV
    • KulturZeit u.a.
    • Serien zur Unterhaltung
  • Zeitungen
    • Tagi, Züritip(p)
      • Information und Unterhaltung
    • WoZ
      • Abo!
    • NZZ
    • SoZ
    • diverse Gratisblätter
    • "was man in die Hände kriegt"
  • Zeitschriften
  • Teletext
  • Digitalphotographie
  • Bücher
  • Bild- und Filmbearbeitungsprogramme
  • Musikbearbeitungsprogramme
  • Radio
  • Kino
  • DVD

Gruppenarbeit

Aufgabe

  • Ausgangslage: Ihr seid – mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattet – für die Neugestaltung der Medienpolitik der Schweiz zuständig.
    • Was würdet Ihr ändern?
    • Was würdet Ihr belassen?
    • Wo würdet Ihr Eure Schwerpunkte setzen?
    • Wie würdet Ihr Eure Entscheide begründen?
  • Diskutiert diese Fragen und notiert Euch Pro- und Contra-Argumente für die einzelnen Punkte Eurer Medienpolitik (mögliche Punkte wären: Verbot von Privatradios, keine Konzessionsgelder mehr für SRG, staatliche Subventionen für Tageszeitungen, gratis Internet-Flatrate für alle ….)
  • Bereitet eine kurze Präsentation vor, bei der jeder/r eine andere Rolle übernimmt, um diese neue Medienpolitik zu vertreten (z.B. ein Journalist, ein Politiker, ein Zeitungsverleger, ein Greenpeace-Aktivist …). Je nach medienpolitischer Stossrichtung sollten natürlich unterschiedliche Vertreter zu Wort kommen.
  • Vorbereitungszeit: 45 Minuten
  • Präsentation: je Gruppe 10 Minuten


Mögliche Zukunfts Szenarien Ein Film, der eine Vision bis 2015 zeigt.

Gruppe 1